Sabotage und Spionage: Warum Unternehmen ihre Sicherheitskonzepte überprüfen sollten
Sabotage und Spionage stellen Unternehmen vor zunehmend komplexe Herausforderungen. SIMEDIA beschäftigte sich im Juni 2026 intensiv mit der Frage, wie Unternehmen ihre Resilienz gegenüber physischen, digitalen und hybriden Angriffen verbessern können.
Dabei geht es längst nicht nur um klassische Cyberangriffe. Auch physische Manipulation, Sachbeschädigung, Sabotage und mögliche Aktivitäten von Innentätern gehören zum modernen Bedrohungsspektrum. Besonders gefährdet sind Unternehmen mit kritischen Produktionsprozessen und sensiblen Infrastrukturen.
Eine regelmäßige Risikoanalyse wird deshalb zu einem wichtigen Instrument der Unternehmenssicherheit. Sie sollte mögliche Angriffswege ebenso berücksichtigen wie Zutrittskontrollen, Perimeterschutz, Meldewege und Notfallorganisation.
Für proSicherheit ist dies ein besonders passendes Thema, weil sich hier klassische Sicherheitsdienstleistungen mit Sicherheitsberatung und Risikoanalyse verbinden lassen.


