Sicherheitsbranche wächst – Beschäftigung stagniert
Die deutsche Sicherheitswirtschaft behauptet sich trotz der schwachen Konjunktur. Nach aktuellen Zahlen des BDSW konnten die führenden Sicherheitsdienstleister ihre Umsätze im Jahr 2025 weiter steigern. Gleichzeitig entwickelte sich die Beschäftigung deutlich schwächer.
Zum 31. Dezember 2025 waren in der Wirtschaftsklasse „Wach- und Sicherheitsdienste sowie Detekteien“ 290.674 Menschen beschäftigt. Gegenüber 290.575 Beschäftigten im Vorjahr entspricht dies lediglich einem Plus von 0,03 Prozent.
Die Entwicklung zeigt ein Spannungsfeld, das für Sicherheitsunternehmen zunehmend wichtig wird: Die Nachfrage nach Sicherheitsleistungen bleibt hoch, während qualifizierte Mitarbeiter nicht beliebig verfügbar sind.
Gerade bei personalintensiven Dienstleistungen wie Objektschutz, Werkschutz, Revierdienst und Veranstaltungssicherheit spielt deshalb eine effiziente Dienst- und Einsatzplanung eine immer größere Rolle.
Für proSicherheit bedeutet dies ebenfalls, dass Qualität und Personal eng miteinander verbunden sind. Qualifizierte Mitarbeiter, gute Arbeitsbedingungen und eine professionelle Organisation sind entscheidend für dauerhaft zuverlässige Sicherheitsdienstleistungen.


