Security Essen 2026: Vernetzte Sicherheit verändert Objektschutz und Werkschutz
Die Security Essen 2026 zeigt deutlich, wie stark sich die Sicherheitsbranche technologisch verändert. Vom 22. bis 25. September präsentierten 519 Aussteller aus 41 Ländern neue Lösungen für zivile Sicherheit. Im Mittelpunkt standen unter anderem Videoüberwachung, künstliche Intelligenz, Drohnentechnik, Robotik, Zutrittskontrolle und der Schutz Kritischer Infrastrukturen.
Ein wesentlicher Trend ist die zunehmende Vernetzung unterschiedlicher Sicherheitssysteme. Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Alarmierung, Perimeterschutz und Leitstellentechnik können immer stärker miteinander verbunden werden.
Gleichzeitig verändert der Fachkräftemangel die Anforderungen an Sicherheitsunternehmen. Digitale Wachbücher, automatisierte Alarmbearbeitung und softwaregestützte Einsatzplanung sollen Sicherheitsmitarbeiter von Verwaltungs- und Routineaufgaben entlasten.
Für proSicherheit ist insbesondere die Verbindung von Mensch und Technik relevant. Moderne Systeme können Sicherheitsmitarbeiter unterstützen und ihnen zusätzliche Informationen liefern – die professionelle Beurteilung einer Situation und das Eingreifen vor Ort bleiben jedoch zentrale Bestandteile eines ganzheitlichen Sicherheitskonzepts.


