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Bester Sicherheitsdienstleister

Kann die proSicherheit GmbH tatsächlich der beste Sicherheitsdienstleister für Sie sein?

Interview mit Hendrik Niemann, Geschäftsführer der proSicherheit GmbH

Hendrik Niemann ist 51 Jahre alt und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Sicherheitsbranche. Als Geschäftsführer der proSicherheit GmbH in Elmshorn verantwortet er die strategische Ausrichtung des Unternehmens und steht für ein strukturiertes, technologiegestütztes Sicherheitsverständnis.

Kann die proSicherheit GmbH aus Elmshorn tatsächlich der beste Sicherheitsdienstleister sein?
Diese Frage wird mir regelmäßig gestellt. Meine Antwort darauf bleibt bewusst differenziert. „Der Beste“ ist kein Titel, den man sich selbst zuschreibt. Es ist ein Anspruch, der sich im operativen Alltag beweisen muss – durch Struktur, Verlässlichkeit und kontinuierliche Weiterentwicklung.

Sicherheitsdienstleistungen sind ein Vertrauensgut. Unsere Kunden erleben Qualität nicht in Präsentationen, sondern im täglichen Ablauf und im Ausnahmefall. In stabilen Prozessen. In klaren Entscheidungswegen. In sauberer Dokumentation. Und vor allem in der Fähigkeit, Risiken frühzeitig zu erkennen und professionell zu steuern. Genau hier entscheidet sich, ob Sicherheit nur sichtbar ist – oder wirksam.

Wir sind kein Großkonzern mit bundesweiter Flächendeckung und Milliardenumsätzen. Im Vergleich zu den Branchenprimus(en) sind wir ein mittelständisches Sicherheitsunternehmen mit regionalem Schwerpunkt. Und gerade deshalb ist die Relation entscheidend. Gemessen an unserer Unternehmensgröße – sowohl in Bezug auf Umsatz als auch auf Mitarbeiterzahl – haben wir bewusst Strukturen aufgebaut, die man typischerweise eher bei deutlich größeren Marktteilnehmern findet.

Unser Anspruch war nie, der Größte zu sein. Unser Anspruch ist es, in unserer Größenklasse zu den professionellsten Anbietern zu gehören. Das beginnt bei der Organisationsstruktur. Klare Zuständigkeiten, definierte Ansprechpartner, strukturierte Einsatzplanung und transparente Eskalationswege sind für uns keine Zusatzoption, sondern Grundvoraussetzung. Für Auftraggeber ist das keine Komfortfrage, sondern ein Governance-Thema.

Wer entscheidet im Ereignisfall? Wie wird dokumentiert? Wie wird Qualität überprüft? Diese Fragen müssen unabhängig von Unternehmensgröße beantwortet werden – und zwar belastbar. Ein wesentlicher Baustein ist unser Verständnis von integrierten Sicherheitsdienstleistungen.

Wir denken Sicherheit nicht isoliert in Personal oder Technik, sondern als verzahntes System.
Sicherheitspersonal, Leitstelle, Sicherheitstechnik, Kameraüberwachung und KI-gestützte Analyse greifen ineinander. Dieses Integrationsniveau ist in unserer Unternehmensgröße nicht selbstverständlich, sondern eine bewusste strategische Entscheidung.

Unsere Leitstelle fungiert als operatives Steuerungszentrum. Hier laufen Alarmmeldungen, Videoaufschaltungen, Statusberichte und Interventionsinformationen zusammen. Entscheidungen werden strukturiert getroffen und dokumentiert. Das schafft Transparenz und reduziert Abhängigkeiten von Einzelpersonen. Für ein Unternehmen unserer Größe ist eine solche Infrastruktur ein klares Qualitätsmerkmal.

Hinzu kommt der gezielte Einsatz moderner Sicherheitstechnik und KI-gestützter Systeme. Künstliche Intelligenz unterstützt uns bei der Analyse großer Datenmengen, bei der Priorisierung von Ereignissen und bei der Reduktion von Fehlalarmen. Sie ersetzt keine Mitarbeitenden, erhöht jedoch die Effizienz und Reaktionsfähigkeit unseres Gesamtsystems. Entscheidend ist dabei die Einbindung in definierte Prozesse – von der Alarmbewertung über die Leitstellenentscheidung bis zur Intervention vor Ort.

Parallel dazu haben wir konsequent in zertifizierte Managementsysteme investiert. ISO 9001 und DIN 77200 bilden das organisatorische Fundament. Ergänzende Systeme im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Umweltmanagement unterstreichen unseren Anspruch an Professionalität und Compliance. Viele Unternehmen unserer Größenordnung operieren ohne ein solches Systemniveau. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, diesen Standard zu etablieren – obwohl er organisatorisch und wirtschaftlich anspruchsvoll ist.

Qualität hängt unmittelbar von Motivation, Schulung und Führung ab
Auch im Bereich Unternehmenskultur setzen wir auf Stabilität. Sicherheitsdienstleistungen sind personalintensiv. Die Qualität dieser hängt somit sehr von Motivation, Schulung und Führung des Personals ab. Positive Arbeitgeberbewertungen und wiederholte Auszeichnungen verstehen wir nicht als Marketinginstrument, sondern als Indikator für eine funktionierende Organisation. Gerade im Verhältnis zu unserer Größe zeigt sich hier eine überdurchschnittliche strukturelle Stabilität.

Im direkten Vergleich mit den großen Marktführern verfügen wir nicht über deren Skaleneffekte oder bundesweite Präsenz. Was wir jedoch erreicht haben, ist ein Organisations- und Qualitätsniveau, das im Verhältnis zu unserer Größe einen sehr hohen Professionalisierungsgrad darstellt. In unserer Klasse gehören wir damit aus meiner Sicht sicher zu den professionellsten Unternehmen im Markt. Ob das ausreicht, um von „dem besten Sicherheitsdienstleister“ zu sprechen, bleibt eine Frage des Maßstabs. Branchenweit existieren keine verbindlichen Benchmarks oder Ranglisten.

Was sich jedoch feststellen lässt, ist, dass wir Strukturen, Technik, Leitstellenkompetenz, KI-Integration und zertifizierte Prozesse auf einem Niveau betreiben, das typischerweise mit deutlich größeren Unternehmen assoziiert wird.

Mein Anspruch ist klar: Wir wollen nicht durch Größe überzeugen, sondern durch Struktur, Integrationsgrad und Verlässlichkeit. Wenn wir gemessen an unserer Unternehmensgröße ein Qualitätsniveau erreicht haben, das in unserer Klasse als Referenz gelten kann, dann ist das für mich der eigentliche Maßstab für Professionalität.

Der Begriff „der Beste“ ist in unserer Branche schwierig. Es gibt keine objektiven Ranglisten oder verbindlichen Leistungsbenchmarks. Sicherheit ist ein Vertrauensgut. Qualität zeigt sich nicht im Angebot, sondern im operativen Alltag – in stabilen Prozessen, klaren Entscheidungswegen und professioneller Reaktion auf Abweichungen. Unser Anspruch ist nicht, uns selbst einen Titel zu geben, sondern jeden Tag strukturell sauber zu arbeiten.

Das ist ein wichtiger Punkt. Wir sind ein mittelständisches Unternehmen mit regionalem Schwerpunkt. Gemessen an Umsatz und Mitarbeiterzahl sind wir deutlich kleiner als die großen Marktführer. Entscheidend ist jedoch das Verhältnis zwischen Größe und Organisationsniveau.

Wir haben bewusst Strukturen aufgebaut, die typischerweise bei deutlich größeren Anbietern zu finden sind – zertifizierte Managementsysteme, eine eigene Leitstelle, integrierte Sicherheitstechnik und KI-gestützte Analyseprozesse. In unserer Größenklasse haben wir damit ein Professionalisierungsniveau erreicht, das ich als überdurchschnittlich bezeichnen würde.

Für mich bedeutet das die systematische Verzahnung von Personal, Leitstelle, Sicherheitstechnik und digitalen Analyseinstrumenten. Sicherheit darf nicht isoliert gedacht werden. Ein Sicherheitsmitarbeiter allein reicht nicht aus. Eine Kamera allein auch nicht. Erst wenn alles in ein klar definiertes System eingebunden ist, entsteht echte Belastbarkeit.

Unsere Leitstelle ist dabei das operative Zentrum. Sie ist nicht nur Alarmannahme, sondern Koordinations- und Entscheidungsinstanz. Hier laufen Meldungen, Videoaufschaltungen und Interventionsinformationen zusammen. Entscheidungen werden dokumentiert und strukturiert getroffen. Das erhöht Transparenz und reduziert Fehleranfälligkeit.

KI ist für uns ein Instrument zur Effizienz- und Qualitätssteigerung. Moderne Analysesysteme helfen dabei, große Datenmengen in Echtzeit auszuwerten, Auffälligkeiten zu priorisieren und Fehlalarme zu reduzieren.

Künstliche Intelligenz ersetzt kein Sicherheitspersonal. Aber sie erweitert die Wahrnehmungskapazität erheblich. Wenn Technik und Mensch intelligent verzahnt sind, steigt die Reaktionsgeschwindigkeit und die operative Qualität. Für ein Unternehmen unserer Größe ist diese Integration nicht selbstverständlich – sie ist eine strategische Entscheidung.

Unsere Zertifizierungen nach ISO 9001 und DIN 77200 bilden das Fundament unserer Organisation. Ergänzend setzen wir Managementsysteme im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Umweltmanagement um.

Viele Unternehmen unserer Größenordnung arbeiten ohne ein solches Systemniveau. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, diese Standards konsequent umzusetzen. Das ist organisatorisch anspruchsvoll, erhöht aber Transparenz, Nachweisfähigkeit und Professionalität.

Sicherheit ist ein personalintensives Geschäft. Fluktuation wirkt sich unmittelbar auf Qualität aus. Deshalb investieren wir gezielt in Führung, Kommunikation und Schulung. Positive Arbeitgeberbewertungen und wiederholte Auszeichnungen sehe ich nicht als Marketinginstrument, sondern als Indikator für organisatorische Stabilität.

Gerade im Verhältnis zu unserer Unternehmensgröße zeigt sich hier ein hoher Professionalisierungsgrad. Und diese Stabilität wirkt sich direkt auf Einsatzqualität aus.

Wir sind kein Branchenriese. Aber gemessen an unserer Größe haben wir ein Organisations-, Technologie- und Qualitätsniveau erreicht, das im Markt nicht selbstverständlich ist.

In unserer Klasse gehören wir aus meiner Sicht sicher zu den professionellsten Sicherheitsunternehmen. Ob man das „der Beste“ nennt, ist eine Frage der Perspektive. Entscheidend ist für mich, dass unsere Kunden sich auf uns verlassen können – strukturell, technologisch und personell.

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