Drohnen und Sabotage: Sicherheitswirtschaft fordert besseren Schutz Kritischer Infrastrukturen
Der Schutz Kritischer Infrastrukturen steht angesichts zunehmender Bedrohungen durch Drohnen, Sabotage und hybride Angriffe vor neuen Herausforderungen. Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) fordert deshalb klare gesetzliche Rahmenbedingungen und eine stärkere Einbindung privater Sicherheitsunternehmen.
Nach Angaben des BDSW verfügen private Sicherheitsdienste bereits heute über qualifiziertes Personal, moderne Technik und umfangreiche Erfahrungen beim Schutz sensibler Einrichtungen. Zu den geschützten Bereichen zählen unter anderem Energieanlagen, Verkehrswege, Kommunikationsinfrastrukturen und weitere sicherheitsrelevante Einrichtungen. (BDSW)
Für Betreiber bedeutet die Entwicklung, dass klassische Sicherheitskonzepte zunehmend erweitert werden müssen. Neben Werkschutz und Objektschutz gewinnen insbesondere Videoüberwachung, Perimeterschutz, Zutrittskontrolle und die Erkennung von Drohnen an Bedeutung.
Auch für proSicherheit zeigt sich hier ein wichtiger Trend: Professioneller Objektschutz muss zunehmend verschiedene Gefahrenlagen berücksichtigen und personelle Sicherheitsleistungen mit moderner Sicherheitstechnik verbinden.


