Drohnen werden zur neuen Bedrohung für KRITIS
Drohnen entwickeln sich zunehmend zu einem Sicherheitsrisiko für Unternehmen und Kritische Infrastrukturen. Nach einem schwerwiegenden Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle forderten BDSW und BDLS im August 2026 schnellere gesetzliche Grundlagen für eine wirksame Drohnenabwehr.
Unbemannte Fluggeräte können für Spionage, Sabotage und kriminelle Aktivitäten eingesetzt werden. Besonders sensibel sind Flughäfen, Industrieanlagen, Energieversorgung, Bahnstrecken und andere kritische Standorte.
Damit verändert sich auch die klassische Perimetersicherung. Videoüberwachung und Kontrollrundgänge müssen zunehmend um technische Systeme zur Drohnenerkennung ergänzt werden.
Für Unternehmen stellt sich deshalb die Frage, ob die bisherige Risikoanalyse die Bedrohung durch Drohnen ausreichend berücksichtigt. Neben technischen Lösungen sind klare Meldewege, Verantwortlichkeiten und Reaktionskonzepte notwendig.
proSicherheit kann solche Entwicklungen zum Anlass nehmen, Kunden für die Bedeutung einer aktuellen Risikoanalyse und eines ganzheitlichen Sicherheitskonzepts zu sensibilisieren.


